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 Schneekristalle [Kurzgeschichte]

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Rhode
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BeitragThema: Schneekristalle [Kurzgeschichte]   Di Apr 11, 2017 6:39 pm

Der bleiche am Nachthimmel stehende Vollmond wird sein Licht auf einen Wald, dessen Bäume und Sträucher, die dicht beieinander stehen, von frostigem Reif bedeckt sind und in der Dunkelheit wie Silhouetten wirken. Kleine, wie Sterne oder Kristalle geformte Schneeflocken wirbeln durcheinander, nur um anschließend auf der dicken, weißen Schicht, die wohl schon einige Tage und Nächte den Boden bedeckt, zu landen. Ein kalter Wind weht mit einem leisen Heulen, wodurch jegliche, zu dieser Zeit aktive, Tiere verscheucht werden, da sie sich in ihren Bauen, Höhlen und sonstigen Behausungen beschützt wissen. In der Ferne ist, durch eine Lücke im Unterholz ein kleines, verschlafenes Dorf zu erkennen. Dort brennen immer noch Lichter. Straßenlaternen. Dekoration. Scheinwerfer. Trotz alle liegt auch diese Siedlung unter Schnee begraben. Die Straßen, Dächer, Gärten und Bäume sind in eine weiße Decke eingehüllt. Nur gedämpfte, kaum hörbare Geräusche dringen von dort in das Wäldchen, wo nur der raue, sowie leise, aber dennoch hohe Schrei eines Käuzchens erklingt, zusammen mit dem leisen Ächzen der Zweige unter ihrer Last, dem Schnee. Fast wirkt der Ort komplett still, wie er so in den schwarzen Mantel der Nacht gehüllt ist. Doch dann ist ein Knirschen zu hören, das von einem Tier, welches mit stolzen Schritten durch den Wald schreitet, verursacht wird. Von diesem Geräusch fliegt ein Rabe mit einem Krächzen auf und verschwindet in der Dunkelheit, mit der er fast sofort zu verschmelzen scheint. Das Fell des Tieres blitzt im schwachen Licht des Mondes weiß zwischen all den dunklen Baumstämmen auf, eine ähnliche Farbe, die auch der Schnee trägt, der sich im dichten Pelz verfängt. Mit seinen blassen, leicht gelblichen Augen mustert es die Umgebung, zuckt sachte mit den Schnurrhaaren, dann nach einem kurzen Verharren, wobei die vielen, teilweise wie Blumen geformte Flecken und der lange, buschige Schweif des Tieres deutlich erkennbar sind, hebt es eine samtig wirkende Pfote und macht einen Schritt vorwärts. Die Brust, die wie der Rest des Körpers, von langem, weichen Fell bedeckt ist, ist hervorgestreckt und verleiht dem Schneeleoparden ein graziles Erscheinungbild. Einen Moment darauf spannt er die Muskeln an, duckt sich und springt leichtfüßig ab, was zur Folge hat, dass Schnee vom Boden aufwirbelt und durch die Luft staubt. Das Raubtier landet auf einem Felsen, welcher sich nur wenige Meter abseits befindet. Die Sterne und der runde, volle Mond, denen der Schneeleopard den Kopf zuwendet, funkeln kalt und unerreichbar am Himmel. Und abermals ist der Wald in Stille und Finsternis gehüllt. Erneut nur der Wind zu hören, der Schneeflocken wirbeln lässt und anschließend, mit einem kräftigen Stoß, durch den Wald fegt. Er lässt Schnee von Bäumen, Zweigen und Ästen rieseln und zerzaust das Fell des elegant wirkenden Leoparden, der wieder in einer Starre verharrt. Das ganze Tier 'zerspringt' in diesem Moment. Statt seiner mischen sich weitere Flocken mit den anderen und segeln zu Boden. Währenddessen beleuchtet der Vollmond den winterlichen, verschneiten Wald, der jetzt in völliger Stille da liegt.
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Schneekristalle [Kurzgeschichte]
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